Leistungen
Maschinenexport in Länder außerhalb der EU
Verlässt eine Maschine die EU, kommen zur Transportplanung Zollformalitäten hinzu: Ausfuhranmeldung, Einfuhr im Zielland und Dokumente, die mit der Maschine reisen. Wer welche Formalität übernimmt, klären wir vor dem Angebot – damit an der Grenze nichts stehen bleibt.
Worauf es ankommt
- Ausfuhr aus der EU
- Für die Ausfuhr ist eine Zollanmeldung nötig. Ob Sie dafür einen Zolldienstleister beauftragen oder wir sie über Partner organisieren, wird vorher festgelegt.
- Einfuhr im Zielland
- Im Zielland fallen eigene Formalitäten und gegebenenfalls Abgaben an. Wer Einführer ist und sie trägt, regelt der Kaufvertrag – wir fragen danach.
- Dokumente
- Handelsrechnung, Packliste und weitere Nachweise müssen zur Maschine passen. Angaben wie Gewicht und Maße sollten überall gleich sein.
- Transportweg
- Nicht jede Relation ist eine reine Straßenrelation. Für manche Ziele kommen See- oder kombinierte Wege in Frage – das prüfen wir je Strecke.
Planungsfragen
Diese Punkte klären wir vor dem Angebot – je früher sie bekannt sind, desto genauer wird die Planung.
- In welches Land geht die Maschine, und wer ist dort Empfänger und Einführer?
- Wer übernimmt die Ausfuhranmeldung – Sie, Ihr Zolldienstleister oder sollen wir sie organisieren?
- Welche Lieferbedingung (z. B. Incoterm) ist vereinbart?
- Liegen Handelsrechnung und Packliste vor, und stimmen Gewicht und Maße mit unseren Angaben überein?
- Gibt es für die Maschine besondere Ausfuhrbestimmungen, die Sie bereits geprüft haben?
Das brauchen wir von Ihnen
- Zielland und Empfänger
- Vereinbarte Lieferbedingung
- Handelsrechnung und Packliste (sobald vorhanden)
- Wer die Zollformalitäten übernimmt
Vorbereitung: Sie übergeben die Maschine transportbereit – Demontage, spätere Montage und Inbetriebnahme übernimmt Ihr Team oder der Herstellerservice.
Unsere Leistung für Sie
Das organisieren wir
- Transportplanung passend zu Abmessungen, Gewicht und Strecke – mit dem richtigen Fahrzeug und sicherer Ladung
- Verladung, Entladung und Krantechnik organisieren wir auf Wunsch gleich mit
- Ein Ansprechpartner, der die Termine mit Ihnen und den Beteiligten vor Ort abstimmt
Gut zu wissen
Klären Sie Exportfragen zur Maschine früh mit Ihrem Zolldienstleister. Mit seinen Angaben planen wir den Transport und die Übergabe an der Grenze reibungslos.
So läuft es ab
- 01
Anfrage
Sie senden Strecke, Termin und Angaben zur Maschine über das Formular unten – Unbekanntes darf offen bleiben.
- 02
Prüfung
Wir klären den Transportweg, die Zuständigkeiten für Aus- und Einfuhr und die erforderlichen Dokumente, bevor wir ein Angebot machen.
- 03
Angebot
Sie erhalten ein Angebot mit dem vereinbarten Leistungsumfang – auf Wunsch einschließlich Lade- und Kranorganisation.
- 04
Durchführung
Transport bis zum vereinbarten Übergabepunkt mit den abgestimmten Begleitdokumenten; Zollformalitäten wie im Angebot festgelegt.
Fragen und Antworten: Maschinenexport in Drittländer
Wer übernimmt die Zollanmeldung bei einem Maschinenexport?
Das legen wir vor dem Angebot gemeinsam fest: Entweder beauftragen Sie einen Zolldienstleister, oder wir organisieren die Anmeldung über Partner. Danach planen wir den Transport.
Ist jede Exportstrecke eine reine Straßenrelation?
Nein. Für das Vereinigte Königreich gehört eine Meerenge dazu, für den Middle East kommen See- oder kombinierte Wege in Frage. Den Weg prüfen wir je Strecke.
Wer klärt, ob eine Maschine exportiert werden darf?
Das klärt der Versender, meist mit seinem Zolldienstleister. Mit diesen Angaben und Dokumenten planen wir den Transport.
Anfrage
Anfrage zu diesem Thema: Maschinenexport in Drittländer
Drei Schritte. Was Sie noch nicht wissen, dürfen Sie offen lassen.
Angaben für die Planung
- Zielland und Empfänger
- Vereinbarte Lieferbedingung
- Handelsrechnung und Packliste (sobald vorhanden)
- Wer die Zollformalitäten übernimmt